2FA - IT-Sicherheit

IT - Sicherheit
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Passwörter
2-Faktor-Authentifizierung
Besser als ein einfaches Passwort ist der Schutz in Netzwerken (Dienste) durch die

2-Faktor-Authentifizierung (2FA)

Dabei wird zusätzlich zum Passwort ein weiteres Sicherheitsmedium (häufig ein Code) verwendet.
Das erhöht die Sicherheit um ein Vielfaches, da der Angreifer sowohl das Passwort, als auch den zusätzlichen Schutz für den jeweiligen Dienst besitzen muss.

Das kann sein:
    • mTAN (zusenden oder Erzeugen eines Codes)
    • Token (eine Hardware, die einen Code erzeugt, z. B. ein spezieller USB-Stick wie der YUBIKEY)
    • Magnet- oder Chipkarte (z. B. Identifikation bei der Bank oder ePA)
    • Physische Merkmale, wie Fingerabdrücke (Notebook), Stimme oder Augenhintergrund (Iris)

Nachteile:
  • Bei Defekt oder Verlust des Zusatzschutzes kommt auch der rechtmäßige Nutzer nicht mehr an den Dienst!
  • Der Dienst muss die Verwendung unterstützen, sonst kann die 2FA nicht eingesetzt werden

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